Digitales Marketing funktioniert. Newsletter, Online-Kampagnen, Automatisierung — das alles hat seinen Platz. Aber wer ausschließlich digital denkt, lässt Potenzial liegen.
Das ist die Kernbotschaft, die Bernd Möller kürzlich in einem Interview mit dem Microsoft-365-Portal malter365.de formuliert hat. Und sie trifft einen Punkt, den viele Unternehmen erst dann verstehen, wenn eine Kampagne hinter den Erwartungen bleibt.
Eine E-Mail löscht man mit einem Klick. Eine Postkarte landet in der Hand.
Gedruckte Materialien sind ein physisches Erlebnis. Sie landen nicht im Spam-Ordner, sie verschwinden nicht im digitalen Rauschen — sie liegen auf dem Schreibtisch, auf dem Küchentisch, manchmal noch Wochen nach dem Versand. Hochwertiges Papier vermittelt Wertschätzung, die kein Newsletter-Template ersetzen kann.
Das bedeutet aber nicht, dass Print und Digital getrennt voneinander gedacht werden sollten. Im Gegenteil: Ein QR-Code auf einer Postkarte führt direkt auf eine Landingpage. Ein Printmailing reaktiviert Kunden, die auf E-Mails längst nicht mehr reagieren. Wenn beide Kanäle zusammenspielen, entsteht eine Kampagne, die mehr leistet als die Summe ihrer Teile.
Was schiefgeht, wenn man es alleine versucht
Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand. Der Praktikant übernimmt das Design, die Sekretärin kämpft mit einer Excel-Adressliste, und am Ende faltet das gesamte Team in einer Nacht-und-Nebel-Aktion hunderte Broschüren — und steckt sie in schief bedruckte Umschläge. Die Empfänger merken das. Professionalität ist kein Detail, sie ist die halbe Wirkung.
Genau da setzt Tausendfüssler Dialogmarketing an: Beratung, Gestaltung, Adressmanagement, Lettershop, Versand — alles aus einer Hand, damit am Ende ein Mailing in den Briefkästen landet, das auch wirklich wirkt.
Das vollständige Interview mit Bernd Möller ist auf malter365.de erschienen — lesenswert für alle, die ihre nächste Kampagne crossmedial denken möchten.
👉 Zum Interview auf malter365.de
Kundenbindung durch physische Mailings: So funktioniert’s wirklich!
